Gnocchi mit Zucchini und Schafskäse

Dieses Rezept ist von Chefkoch, ich habe es aber leicht abgewandelt: Ich habe die Tomaten durch eine gelbe Paprika ersetzt und lasse auch den Knoblauch und die Petersilie weg. Ich mag dieses Gericht, da es einfach und schnell vorzubereiten  ist.

Das braucht man dazu (2-3 Personen):

  • 1 Packung Gnocchi (etwa 400-500 g)
  • 1 Zucchino
  • 1 gelbe Paprika
  • 100 g Schafskäse
  • 1 Zwiebel
  • 1 kleiner Würfel Gemüsebrühe
  • Öl
  • Oregano
  • Salz, Pfeffer

So gehts:

Das Gemüse waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. Den Schafskäse würfeln. Die Zwiebel in feine Stücke schneiden.

Die Gnocchi nach Packungsanleitung in Salzwasser kochen, abgießen. Ich mag es, sie danach in etwas Butter anzubraten, damit sie etwas knusprig werden.

Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin glasig anbraten. Das Gemüse (Zucchini, Paprika) in die Pfanne geben und etwas Wasser hinzufügen. Die Gemüsebrühe beimengen und gut umrühren. Etwa 10 Minuten auf leichter Flamme kochen lassen. Nach Bedarf von Zeit zu Zeit etwas Wasser hinzufügen.

Wenn das Gemüse gar ist (es sollte noch etwas bissfest sein), den Schafskäse hinzufügen   und schmelzen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Gnocchi mit der Soße vermischen und warm servieren.

Ess Ihr gerne Gnocchi? Benutzt Ihr auch so häufig Gemüsebrühe zum Würzen von Soßen?

Bizes, Eure Umeko

Advertisements

Flammekueche au Munster

Den würzigen Munster-Käse habe ich schon in einem anderen Post vorgestellt. Hier stelle ich ein einfaches Rezept damit vor, es handelt sich um eine Variante des Flammkuchens. Die „flammekueche“ besteht eigentlich nur aus Teig, Creme Fraiche, Zwiebeln und Speck. In dieser Version wird sie zusätzlich noch mit in Scheiben geschnittenem Munster-Käse belegt. Das Gericht ist toll im Herbst und im Winter, wer auf Diät ist, sollte allerdings die Finger davon lassen…

Der fertige Flammkuchen. Lange blieb er nicht auf dem Teller...

Das braucht man dazu (2 Personen):

  • Hefeteig, für etwa 3/4 des Bleches
  • 1 Munster Dodin
  • Crème fraîche
  • 1/2 Zwiebel (oder mehr, je nachdem)
  • 100 g Speck in Streifen (ich nehme immer „Allumettes“, die sind schön dünn)

So geht’s:

Hefeteig vorbereiten. Ich gebe immer ein wenig Olivenöl dazu. Das letzte Mal habe ich auch etwas Thymian und Kümmel beigemengt, das Ergebnis war auch lecker.

Speck in der Pfanne anbraten, überschüssiges Fett fange ich mit einem Löffel auf. Dann die Zwiebeln (Ringe oder kleine Stücke, wie man es mag) dazugeben und kurz mitgaren.

Den Teig auf dem Blech dünn ausrollen. Anschließend dünn mit Crème Fraîche bestreichen und die Speck/Zwiebel-Mischung gleichmäßig darauf verteilen.

Den Munster in dünne Scheiben schneiden und auf den Flammkuchen verteilen. Ein Munster Dodin reicht für 3/4 des Blechs, das entspricht einer Hauptmahlzeit für 2 Personen.

Flammkuchen mit Munster - noch ungebacken

Den Flammkuchen bei 180°C etwa 15 min backen.

Als Variante kann man viele kleine Teigstücke formen und als Vorspeise servieren.

Kennt Ihr Flammkuchen, mögt Ihr ihn? Kennt Ihr andere Munster-Rezepte?

Schokoladenkuchen mit Sesam

Jetzt, wo die Temperaturen wieder kühler werden, kann man endlich wieder Kuchen backen. Ich wollte schon seit einer halben Ewigkeit den „cake au chocolat noir et sésame blanc“ von dem Blog Sooishi ausprobieren, habe aber nie die Zeit dafür gefunden. Sonntag Abend hat es aber endlich geklappt.

Ich habe mich größtenteils an das Rezept gehalten, allerdings habe ich die Mengen etwas variiert, da ich denke, dass es keinen großen Unterschied macht, ob man z.B. 195 g oder 200 g Mehl nimmt. Ich bevorzuge „runde“ Mengenangaben.

Zutaten:

  • 65 g Bitterschokolade
  • 200 g Mehl
  • 5 g Backpulver
  • 50 g ungesüßter Kakao
  • 250 g Butter
  • 250 g Zucker
  • 5 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 4 EL weißer Sesam

Für die Anleitung, schaut bitte auf Sooishi’s Blog vorbei.

Den weißen Sesam habe ich im Internet bestellt, es gibt ihn aber vielleicht auch in gut sortierten Asia-Läden.

Ein Stück vom Schoko-Sesam-Kuchen

Ich backe fast ausschließlich Rührkuchen. Was backt Ihr am liebsten?

Gurkensalat

Heute gab es Gurkensalat. Das Rezept ist von der Webseite Chefkoch, ich habe es aber ein wenig abgewandelt.

Zutaten:

  • 1 Salatgurke
  • 2 EL Weißwein-Essig
  • 2 EL Zucker
  • 1 TL + 1 Prise Salz
  • Kräuter der Provence

So geht’s:

Die Gurke waschen, schälen und in feine Scheiben schneiden. Die Scheiben dann in ein Sieb geben und 1 TL Salz untermischen. Die Gurken verlieren daraufhin Wasser, das Sieb also auf einen Teller stellen. Die Mischung 5 min ziehen lassen, anschließend die Gurkenscheiben mit Wasser abspülen und in eine Salatschüssel geben.

Den Essig und den Zucker in einer Tasse verrühren (das kann bis zu 10 min dauern!). Falls die Mischung zu sauer ist, kann man Wasser hinzufügen (das kommt wahrscheinlich auf den Essig an, ich konnte die Soße so benutzen, wie sie ist). Eine Prise Salz und etwas Kräuter der Provence hinzufügen.

Die Soße auf die Gurkenscheiben geben, gut verrühren und 1 Stunde im Kühlschrank ziehen lassen.

Gurkensalat mit Essig-Zucker-Dressing

Esst Ihr häufig Salat? Ich esse zwar häufig Gemüse als Beilage, aber Salate mache ich nur selten. Schade eigentlich.

Matcha Manju

Manju sind gedämpfte runde Küchlein, die häufig eine Füllung aus gesüßter roter-Bohnen-Paste enthalten. Die Küchlein stammen ursprünglich aus China und kamen im 14. Jahrhundert über Reisende nach Japan. Hier stelle ich eine Variante mit Matcha vor.

Manju mit Matcha. Die rote Bohnen-Paste, die ich benutzt habe, war sehr fest, deswegen hat sie eine solch eckige Form.

Das braucht man für etwa 12 Stück:

  • 175 g Mehl
  • 60 ml Wasser
  • 50 g Zucker
  • 1-2 EL Matcha
  • 1 gehäufter TL Backpulver
  • rote Bohnen Paste

Mehl, Zucker, Backpulver und Matcha in einer Schüssel vermischen. Das Wasser unterrühren und alles zu einem glatten Teig verarbeiten.

Den Teig in 12 Stücke gleicher Größe aufteilen. Jedes Teigstück flach zu Kreisen ausrollen, der Durchmesser sollte etwa 6 cm sein. In die Mitte des Teigstücks einen Teelöffel Bohnen-Paste geben, und diese dann mit dem Teig umwickeln.

Wasser zum Kochen bringen. Derweil aus Backpapier kleine Quadrate von der Größe der Manju schneiden. Das Backpapier in einen Mushiki (Bambusgestell zum Dämpfen) legen und die Manju daraufsetzen. Mushiki auf den Kochtopf stellen und mit dem Deckel verschließen. Die Manju etwa 10 min dämpfen, dann herausnehmen und abkühlen lassen.

Manju

Habt Ihr schon mal Manju gegessen? Mögt Ihr die rote Bohnen-Paste?