Manhattan meets Buffalo: Nagellack 35 L

Die limited Edition mit dem Namen „Manhattan meets Buffalo“, zu der dieser Nagellack gehört, ist schon eine ganze Weile auf dem Markt und ich weiß nicht, ob die Produkte überhaupt noch erhältlich sind. Als ich im Dezember in Deutschland war, habe ich den Lack noch im dm gesehen, aber das ist nun auch schon mehr als 4 Wochen her.

Manhattan Nagellack 35L

Auf der Webseite findet man übrigens noch einen Nagellack mit der gleichen Bezeichnung (35L), allerdings fehlt das „M&Buffalo“-Logo auf dem Flakon, das typisch für diese LE war. Die Farbe sieht ähnlich aus, wirkt aber heller und rosastichiger. Auch dieser Nagellack gehört zu einer LE.

Ich war schon längere Zeit auf der Suche nach einem korallenfarbenen Nagellack, die Nuance 35L schien mir meinem Wunschton am nächsten zu sein. 35L erscheint im Flakon wie ein gedeckter, ins Pfirsich gehender Orangeton.

Der Lack ist sehr dickflüssig und ich hatte deswegen Mühe, ihn gleichmäßig aufzutragen. Es blieb immer viel Lack am Pinsel haften und er ließ sich wegen der dicklichen Konsistenz nicht gut auf dem Nagel verteilen. Immerhin gab es keine Probleme mit der Deckkraft. Nach zwei Schichten war die Farbe intensiv und deckend.

Da der Lack so dick aufgetragen wurde, war die Haltbarkeit dementsprechend kurz. Schon nach 2 Tagen splitterten die ersten (großen) Stücke ab. Ich habe allerdings nur einen Unterlack und keinen Überlack benutzt.

Manhattan meets Buffalo Nagellack 35L

An meinen Fingern erschien die Farbe leider sehr grell, das Orange wirkte dort intensiver als im Flakon. Der Farbton ist zwar tragbar, aber ich finde ihn einen Tick zu intensiv (das obige Foto gibt die Farbe ganz gut wieder). Ich muss also weiter suchen, bis ich meinen Korallen-Ton finde.

Das fand ich gut:

  • Preis
  • Deckkraft

Das fand ich solàlà:

  • grelle Farbe
  • dickliche Konsistenz

Würde ich es noch mal kaufen: Nein

Infos: Preis  ~3€

Das Foto meiner Hände ist etwas komisch, nicht wahr? Oft sieht man diese Pose, in der ein Teddybärchen, eine Stoffblume oder sonstiges kokett in der Hand zerknautscht wird. Ich nehme an, dass das eine Möglichkeit ist, die Hände halbwegs hübsch zu fotografieren, da eine Ganzaufnahme der flachen Hand ziemlich unattraktiv aussieht (meine Finger sehen dabei ganz krumm und schief aus). Ich finde die Pose aber affektiert und ausgelutscht und wollte mal was anderes ausprobieren. Nächstes mal wird es dann das „eiskalte Händchen“…

Wisst Ihr, wie man Hände hübsch fotografieren könnte?

Bizes, Eure Umeko

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2 Kommentare zu “Manhattan meets Buffalo: Nagellack 35 L

  1. Ich finde es auch immer schwierig Hände zu fortografieren, wenn man nicht wie von Dir beschriebn, die üblichen Posen verwendet. Aber am Ende wollen wir ja Lack ankucken und Nägelchen sehen, ich denke , die Pose ist eher zweitrangig, oder?

Über Kommentare freue ich mich sehr. Wenn Ihr einen Blog habt, antworte ich Euch dort.

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